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Kitas, Kliniken, Müllabfuhr: Warnstreiks in Südhessen und Frankfurt

Kitas, Kliniken, Müllabfuhr - Warnstreiks in Südhessen und Frankfurt

Eine Kindertagesstätte in Darmstadt wird bestreikt (Archivbild).
© dpa

Eine Kindertagesstätte in Darmstadt wird bestreikt (Archivbild).

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen heute Südhessen und Frankfurt. Eltern von Kindern in städtischen Kitas brauchen eine alternative Betreuung. Die gute Nachricht: Pendler sind diesmal nicht betroffen.

Die Gewerkschaft Verdi weitet heute (26.2.) die Warnstreiks im öffentlichen Dienst nochmal aus. In Frankfurt und Südhessen sind die Beschäftigten von Landkreisen, Städten und Gemeinden aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Dazu gehören unter anderem städtische Kitas, kommunale Kliniken, die Verwaltungen in den Gemeinden und die Müllabfuhr. Der Nahverkehr ist diesmal nicht von den Warnstreiks betroffen.

Demos in Frankfurt und Darmstadt

In Darmstadt wollen die Streikenden ab 9.30 Uhr vom Hauptbahnhof losziehen, am Klinikum vorbei zum Luisenplatz. In Frankfurt startet der Demonstrationszug am Gewerkschaftshaus und endet mit einer Abschlusskundgebung gegen 11.15 Uhr am Paulsplatz.

Großer Azubi-Protest

Auch viele Jugendliche und junge Erwachsene gehen heute auf die Straße. Nachwuchskräfte und Auszubildende sind laut Verdi von der Inflation der vergangenen Jahre besonders hart getroffen worden. Die Gewerkschaft fordert für Auszubildende und Praktikanten 200 Euro im Monat mehr. In Kassel werden rund 400 junge Streikende erwartet – eine Kundgebung am Klinikum und eine Demo am Hauptbahnhof sind geplant. In Fulda bleiben außerdem öffentliche Bäder geschlossen.

Über Karneval wohl keine Streiks

Hintergrund ist der aktuelle Tarifstreit des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen. Vor der dritten Verhandlungsrunde am 14. März in Potsdam will die Gewerkschaft mit den Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Verdi fordert für die Beschäftigten acht Prozent mehr Lohn, mindestens aber 350 Euro mehr monatlich für Entgelterhöhungen und höhere Zuschläge für besonders belastende Tätigkeiten. Das ist deutlich zu viel, sagen die Arbeitgeber. Über die Karnevalstage soll es zunächst keine Warnstreiks geben.

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