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Chemiekonzern BASF kommt mit Sparkurs voran

Chemiekonzern legt Bilanz vor - BASF kommt mit Sparkurs voran

Die Geschäfte liefen 2024 nicht rund beim Chemiekonzern. Besonders hohe Energiepreise und eine weltweit schwache Nachfrage belasten. Auch Sparprogramme helfen nur bedingt weiter (Symbolbild).
© dpa

Die Geschäfte liefen 2024 nicht rund beim Chemiekonzern. Besonders hohe Energiepreise und eine weltweit schwache Nachfrage belasten. Auch Sparprogramme helfen nur bedingt weiter (Symbolbild).

Der Chemiekonzern BASF blickt verhalten auf das laufende Jahr. Für 2025 peilt BASF für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen 8,0 bis 8,4 Milliarden Euro an, wie der Dax-Konzern mitteilte.

2024 hatte das Ergebnis um 2,4 Prozent auf knapp 7,9 Milliarden Euro zugelegt. Der maue Ausblick sorgte am Finanzmarkt in ersten Reaktionen nicht für gute Stimmung. Auf Tradegate gab der Kurs der Aktie um 1,5 Prozent auf 48,05 Euro nach. 

Umsatz geschrumpft

BASF hatte bereits im Januar Eckdaten bekanntgegeben. 2024 schrumpfte der Umsatz demnach im Jahresvergleich um 5,3 Prozent auf 65,3 Milliarden Euro. Ausschlaggebend hierfür waren deutlich niedrigere Preise und Mengen. Unter dem Strich blieb dank des Verkaufs des Öl- und Gasgeschäfts Wintershall Dea ein Gewinn von knapp 1,3 Milliarden Euro nach 225 Millionen im Vorjahr. Die Dividende für 2024 will der BASF-Vorstand um ein Drittel auf 2,25 Euro je Aktie kürzen.

Milliardenschweres Sparprogramm

Derweil kommt das Unternehmen bei seinem Sparprogramm voran. "Wir sind auf gutem Weg, die angestrebten jährlichen Einsparungen von 2,1 Milliarden Euro bis Ende 2026 zu erreichen", sagte Finanzchef Dirk Elvermann. BASF hatte im September einen weitreichenden Umbau angekündigt, um den weltgrößten Chemiekonzern aus der Krise zu führen.

Stellenabbau auch in Ludwigshafen

Von der Summe der Kostensenkungen entfielen rund 100 Millionen Euro auf den Standort Ludwigshafen. Der Stammsitz des Chemieriesen gilt wegen der zu geringen Auslastung und Wettbewerbsfähigkeit als größtes Sorgenkind des Managements. Alleine in Ludwigshafen sollen nach den Plänen des Vorstands bis Ende nächsten Jahres Kosten von einer Milliarde Euro gespart werden. Insgesamt sieht die Rotstift-Strategie vor, etwa 3.300 Jobs weltweit abzubauen, davon 700 Stellen in der Produktion in Ludwigshafen.

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